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M&A-Beratung

Verkaufsfähigkeit herstellen

In vielen Fällen wird die Frage der Verkaufsfähigkeit erst konkret, wenn ein Verkaufsprozess bereits angestoßen ist. Auch in dieser Phase lassen sich Strukturen, Zahlen und Verantwortlichkeiten noch gezielt verbessern. Für ein wirklich optimales Ergebnis ist jedoch Vorlaufzeit entscheidend.

Entwicklungen wie Ergebnisstabilität über mehrere Jahre, der Abbau von Inhaberabhängigkeiten oder der nachhaltige Aufbau von Führungsstrukturen entstehen nicht kurzfristig. Je früher zentrale Stellschrauben bearbeitet werden, desto belastbarer wird die Grundlage für Bewertung, Verhandlung und Übergabe.

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Für Inhaber von Handwerks- und Bauunternehmen

Die Stellschrauben

Maßgeblich für Bewertung und Verhandlungsposition sind vor allem folgende strukturelle und wirtschaftliche Stellschrauben:

  • Bereinigung und Stabilisierung der Ertragslage
    Trennung nicht zum Kerngeschäft gehörender oder defizitärer Geschäftsbereiche sowie klare Fokussierung auf wirtschaftlich tragfähige Leistungen
  • Plausibilisierung der Bewertungsgrundlage (EBITDA)
    Bereinigung von Bilanz und GuV um außerordentliche, inhaberbezogene oder nicht branchenübliche Positionen zur Herstellung einer belastbaren Ergebnisbasis
  • Optimierung von Working Capital und Liquiditätsstruktur
    Margenrealisierung aus unfertigen Leistungen, stringenteres Forderungsmanagement sowie Klärung bestehender Finanzierungs- oder Liquiditätsdarlehen
  • Reduzierung von Inhaberabhängigkeiten und organisatorische Aufwertung
    Klare Verantwortungsstrukturen und Stärkung der operativen Führungsebene
  • Strukturelle Entflechtung betriebsfremder Vermögenswerte
    Trennung von Immobilien oder nicht betriebsnotwendigen Assets zur klaren Abgrenzung der operativen Einheit
  • Transparente Vertrags- und Risikostruktur
    Klarheit über laufende Projekte, Gewährleistungsverpflichtungen, Bürgschaften und sonstige Verpflichtungen zur Reduzierung potenzieller Haftungs- und Bewertungsrisiken

Wirkung

  • Erhöhung der Bewertungsgrundlage als Voraussetzung für einen wirtschaftlich optimalen Verkaufserlös
  • Beseitigung potenzieller Problemfelder, die im Verkaufsprozess zu Verzögerungen oder Preisabschlägen führen können (z. B. Finanzierungsstruktur oder nicht betriebsnotwendige Vermögenswerte)
  • Reduzierung der Inhaberabhängigkeit zur Ermöglichung eines früheren Rückzugs und zur Erhöhung der Investitionssicherheit aus Käufersicht
  • Optimierung des Working Capital zur Stärkung der Liquidität vor der Transaktion und zur Vermeidung unnötiger Kapitalbindung im Unternehmen

In der Praxis zeigt sich, dass die Qualität der Vorbereitung direkten Einfluss auf Preis, Verhandlungssicherheit und Geschwindigkeit des Prozesses hat. Viele Themen lassen sich auch im laufenden Verfahren noch anpassen – für ein wirklich optimales Ergebnis ist jedoch Vorlaufzeit entscheidend. Wer strukturelle Abhängigkeiten frühzeitig reduziert, stärkt nicht nur seine Position im Verkaufsprozess, sondern auch die Stabilität des laufenden Geschäfts.

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